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RE: Postmortem – P2P
Kannst dich oder Freunde ja mal motivieren über eure Exit-Strategien zu schreiben. :)
Ich bin halt n Teenager, feier oft im Dreck und bin's gewohnt/ es macht mir Spaß mir Dinge selbst zu erarbeiten/ anzupacken.
Hab auch kein Problem mit ner kleinen Hütte/Scheune im Wald.. Solange ich an dieser rumbasteln kann (Holzofen, Isolieren, Modernisieren, Gemütlich machen) und ne Enduro hab :P
Bin mal gespannt wie das jetzt bei mir weiter geht.. Mache wohl noch ne stationäre Reha und schau dann nach ner Ausbildung.
Zum nachholen des Abis und zu einem Studium kriegen mich keine 20 Pferde überredet.. :D obwohl ich vor paar Jahren am Gymi in der 12. ein 1er Schüler war..
Ja, kennte ich tatsächlich mal anreißen.
Grundsätzlich keine ganz verkehrte Eigenschaft. Gerade im britischen Raum gibt es ja auch durchaus viele Leute hier, die rüberkommen, ein altes Haus bewohnen und dies dann nacheinander sanieren. Gerade bei alten Gebäuden im Osten der einzige Weg um die halbwegs vernünftig überhaupt günstig sanieren zu können.
Eine Ausbildung hört sich erstmal gut an. Zugegeben früher zu meiner Zeit wurde man damit nicht auch gerade reich, aber es hilft doch sehr um sich ein wenig zu orientieren.
Och, sag niemals nie. Ich bin damals den Weg zum Studium ja auch nicht über den direkten Weg gegangen, sondern erst eine Ausbildung gemacht. Habe auch damals nie gedacht, dass ich nochmal studieren würde und irgendwann nach der Ausbildung ist man es dann doch angegangen.
Empfehlen kann ich es durchaus, weil es eben etwas ganz anderes als Schule ist und durchaus ein Lebensabschnitt ist an dem man so frei ist, wie man es effektiv vermutlich nie wieder sein wird. :-/
Uni ist mir zu zentralistisch.
Vielleicht wenn es jetzt dann wieder mal unabhängige, durch BTC oder Gold finanzierte, Unis gibt.. mal sehen :)