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RE: Die Freiheit hat Syphillis...

in #deutsch7 years ago

Wobei Napoleon, dem wir den Code Civil verdanken, wohl auch in seinen schlimmsten Alpträumen nicht ahnen konnte, was aus diesem Kontinent wird. Und wenn, hätte er gegen die Schuldigen nicht das Gesetzbuch erhoben, sondern vollkommen zureckt das Schwert.

Sort:  

Gewalt löst keine Probleme - sie schafft nur neue. Gewalt kann nicht die Lösung sein. Die Frage nach dem "Wie" kann nur eine gewaltfreie Lösung beinhalten - denn die Anwendung von Gewalt führt zu Leid und damit am Ende ebenso zu Unfreiheit.

Reformieren wir das Geldsystem und arbeiten daran, jenen das Vertrauen zu entziehen, welche uns die Freiheit nehmen wollen. Denn das System der Unfreiheit lebt vom Vertrauen in jene, die mit aller Gewalt die Freiheiten der Menschen beschränken wollen.

Um Vertrauen zu entziehen braucht es aber keinerkeli Form der Gewalt. Man kann das Vertrauen jenen zu kommen lassen, welche die die Freiheit bewahren und schützen wollen. Das geht heute auch ohne Schwerter oder Waffengewalt - ganz friedlich.

Gustave Le Bon: Psychologie der Massen. Obwohl ihn die heutige "Gesellschaft" so gar nicht mag, ist er unwiderlegt. Diese ganzen Sprichwörter von Gewalt erzeugt Gewalt - klar, wir reagieren ja auf die Gewalt, die sie uns antun. Wenn der Löwe dich fressen will, wirst du entweder schneller laufen müssen oder ihm eins überbraten. Ersteres möchte ich bezweifeln, mit dem Überbraten könntest du Erfolgt haben-. Niederreden und mit Vertrauen zuschütten wirst du ihn nicht, schon gar nicht, wenn er Hunger hat und auf der Jagd ist.

Wenn du das Geldsystem reformieren willst, ja gerne, da bin ich dabei - aber das, was sie uns bis jetzt angetan haben, wird mit "Vertrauen" nicht rückgängig gemacht werden. Oder denkst du, Millionen aus der 3. Welt gehen freiwillig und friedlich dorthin zurück, wp sie hergekommen sind, weil du ihnen gewaltloses Vertrauen predigst? Die werden wir nur wieder los, wenn sie RENNEN und das tun sie bestimmt nicht aus Vertrauen !

Das ist mir zu pauschal. Man versetze sich in die Lage jener, die hierher kommen um ein besseres Leben als in der Heimat zu führen und die auf offene Grenzen stoßen, auf pffene Türen und einen voll auf Pump gedeckten Tisch und denen man sagt: Bedient Euch!.

Es würde reichen, die die Selbstbedienung zu stoppen und wie in Kanada oder den USA Vorraussetzungen zu fordern, zu denen ich zweifels ohne wie beim US-Toeffeltest, profunde Sprachkenntnisse der deutschen Sprache zählen würde, eine abgeschlossene Berufsausbildung, Lesen und Schreiben und ein einwandfreies Führungszeugnis und saubere Pässe.

Man muss nur den Asylmissbrauch abschaffen und die Leistungen mit erfolgter Ablehnung komplett streichen. Grenzkontrollen zum Schutz der Freiheit der einheimischen Bevölkerung sind ebenso obligat, da die Zuwanderungspolitik nach Deutschland durch die Einschleusung der Steuerkonsumenten, die Freiheiten der hart arbeitenden Nettosteuerzahler massiv einschränkt, weil diese über ihre erbrachten Arbeitsleistungen freigesetzten Mittel nicht mehr selber verfügen können, sondern diese von Staats wegen abgenommen bekommen.

Daraus kann der Nettosteuerzahler nur rauskommen, wenn er anfängt kollektiv seine Leistungsbereitschaft auf ein Minimum runter zu fahren, seinen Wohnsitz ins Ausland zu verlagern, wo dieser Missbrauch der Leistungsträgerschaft der Gesellschaft nicht in sozialistischer Manier erfolgt und die Begrenzung der erworbenen finanziellen Freiheiten durch harte Arbeit derart offenkundig missbraucht.

Das Grundüberl für diesen Missbrauch der Freiheiten in der Gesellschaft liegt letztendes im Geldsystem bergründet. Dies müsste reformiert werden, weil der Zins- und Zinseszins, der ursächlich für alle Entwicklungen ist und an private Banken gezahlt wird, dann wegfiele. Die Reform müsste ein Vollgeldsystem zur Folge haben, weil dann der Sparer auch nicht mehr erpressbar ist durch die Finanzeliten und deren Erfüllungsgehilfen.

Streiche alle Leistungen für jene, die eine Ablehnung bekommen haben und die Migrationskrise, welche als Vorwand genutzt wird den totalen Überwachungsstaat einzuführen ist vorbei. Die Migrationspolitik dient doch am Ende den Eliten dabei ein Volk zu spalten und durch die "Teile und Herrsche-Formel" an der Nase herum zu führen. Man stelle sich vor, die Massen würden sich mit den Migranten zu einer Einheit verbinden, welche erkennt, was gespielt wird. Die Migranten, die meines Erachtens vom System als Sündenbock "missbraucht" und "benutzt" werden auf der einen Seiteum die Freiheiten der anderen Seite einzuschränken.

Für Migranten sehe in Deutschland erhebliche Gefahren, falls es zu einem Bürgerkrieg kommen sollte, der bei weiterer Einschränkung der Freiheiten - auch der fiskalischen Freiheiten des Einzelnen durch kleptokratische Strukturen - unweigerlich zu Aufständen und Chaos bis hin zu anarchischen Zuständen führen dürfte. Denn das Problem ist, dass durch die Massenzuwanderung nach Deutschland auch nicht integrationsfähiger Personenkreise, die möglicherweise sogar als Gewaltverbrecher in den Heimatländern bereits gelebt haben, hier ein Zustand geschaffen wird, der genau den Zweck nur hat einen totalen Überwachungsstaat zu errichten.

Nicht die Migranten sind das Problem, sondern die Politiker, die diese Politik betreiben und die Freiheiten der Menschen einschränken und bestimmten Gruppen der Gesellschaft es erlauben sich an den Nettosteuerzahlern zu bereichern und diese um die Früchte jahrelanger entebehrungsreicher Ausbildung, überdurchschnittlicher Begabung, hoher Risikobereitschaft beim Unternehmertum usw. zu bringem. Das macht man nicht, weil es de facto eine Enteignung darstellt und Unfähigkeit und manelnden Leistungswillen fördert und Leistung betstraft. So eine Politik ist meines Erachtens als höchstgradig asozial zu bezeichnen, auch weil sie die Freiheit derer beeinträchtigt, die all diese Lasten zu tragen haben auf deren Kosten Millionen arbeitsfähiger Personen es sich gemütlich machen. Genau da endet aber die Freiheit der anderen, nämlich da, wo diese auf Kosten der anderen Seite sich ein schönes Leben machen.

Leistungsentzug und Leistungsverweigerung ist ein gewaltfreies Mittel, wenn Freiheit bedroht ist. Meines Erachtens ist Freiheit die Grundlage für Frieden - die Abschaffung der Freiheit muss unweigerlich in einem Krieg enden, weil die daraus resultierenden gesellschaftlichen Ungleichgewichte wegen des Besitz- und Anspruchsdenkens der anderen Seite, welche die Freiheiten missbraucht, dazu führt, dass es Verteilungskämpfe geben wird. Letzteres erscheint mir politisch am Ende ebenso gewollt, um totalitäre Strukturen über Europa zu verhängen oder deren Aufbau zu legitimieren. Legitim ist dies natürlich nicht, aber die Masse wird wohl auch diesen Drop lutschen...

Im Grunde muss man auswandern und diesem Land und Europa den Rücken kehren bis der große sich abzeischenende Konflikt vorrüber ist. Der Punkt ist sicherlich erreicht, wenn das Bargeld abgeschafft ist und damit die Menschen der Willkür der System ausgesetzt sind und ihrer letzten elementaren Freiheit beraubt worden sind.

Bei mir hört es nach dem ersten Satz auf: Wer in ein anderes Land geht um ein besseres Leben zu führen - der ist ein Verbrecher, ein Dieb am Eigentum fremder Völker. Bei der Mafia hat man dafür einen guten und wirksamen Satz: Du ißt meinen Kindern das Brot weg, das dir nicht gehört. Was die Mafia mit so jemanden macht, ist bekannt. Daher gibt es auch wenige, die den Kindern der Mafiosi das Brot wegessen. Es ist vollkommen gleichgültig, wie offen unsere Grenzen - leider - sind: Wer sich aufmacht, das Land, die Produkte und die Errungenschaften eines fremden Volkes zu beanspruchen und es sich noch dazu einfach zu nehmen, stiehlt unseren Kindern nicht nur ihr Brot, sondern ihre Kultur, ihre Zukunft und die Leistung und Errungenschaften unzähliger Vorfahren. Wer noch dazu in solchen Horden einfällt, kann nur als Invasoren bezeichnet werden. Also ist es Krieg und in so einem Krieg kann es keine Gefangenen , geschweige denn Geduldeten geben. Diesen Krieg wird nur der gewinnen, der überlebt und nur der wird eine Zukunft haben. Ich habe nicht die Absicht, die Zukunft meines Volkes diesen Invasoren zu opfern. Ich werde, sobald der Tag gekommen ist, in den Krieg ziehen.l

In der Bibel steht: Du sollst nicht töten!

Natürlich steht dort auch: Du sollst nicht begehren Deines nächsten Hab und Gut.

Würden sich alle an die 10 Gebote halten, dann wäre viel gewonnen.

Ich glaube nicht das Krieg und Gewalt Probleme lösen, ebensowenig wie Flucht.

Wir werden nicht als Unmenschen geboren, sondern höchstens dazu gemacht.

Kein Mensch sollte jemals auf Menschen hören, die uns erzählen, was wir zu tun oder zu lassen haben. Wen wollen Sie denn bekriegen? Jene, die sie als Invasoren bezeichnen? Genau da ist doch das Problem . Die Migration ist das Symptom, das Problem liegt ganz woanders. Sie können eine Krankheit nur heilen, wenn sie die Ursache derselben angehen. Symptome zu behandeln ist nicht zielführend und kann auch nicht zielführend sein und ist im Ergebnis am Ende auch wirkungslos.

Selbst wenn sie die Symptome mit Gewalt behandeln - die wahre Ursache ist das Geldsystem, das wie ein Virus unsere gesellschaftliche Grundordnung schleichend und perfide zerstört. Hier muss angesetzt werden und viele Probleme die heute existieren würden sich in Luft auflösen.

Ich glaube an die Kraft der Liebe - nicht an die der Gewalt. Hass und Gewalt sind der dunkle Pfad des Lebens und führen zu unsäglichem Elend. Das betrifft alle, die meinen in der Gewaltanwendung eine Lösung zu sehen und nicht das Problem zu erkennen.

sorry aber was den Aberglauben irgendwelcher vorderasiatischer Ziegenhirten betrifft, da hört es sich bei mir erst recht auf
Mit eurem weltfremden Gefasel habt ihr es geschafft, daß eine Frau heute nicht mehr auf der Straße gehen kann, ohne von Wilden vergewaltigt zu werden und Alte, die ihr Leben lang gearbeitet haben, um euch Spinnern ein schönes Leben zu ermöglich, totgetreten werden. Wenn mit einer mit "Glauben" anfängt hört bei mir jedes Verständnis und jede Auseinandersetzung auf. An Fanatiker streift man am Besten nicht an.

Und wer denkt, er "wandert einfach aus" - also auch in ein Land, das anderen gehört, und wartet fein ab, bis die hier Ausharrenden gesiegt haben, daß er dann fein wiederkommt. Ich sage dir jetzt schon: Der wird behandelt werden wie jeder Feigling und Deserteur, Denn der ist nicht nur um nichts besser als jene, die da hereinstürmen, der ist noch schlimmer, denn der läßt sein eigenes Volk um seines schäbigen Kadavers willen im Stich. Und damit werde ich, sollte ich dann auch nur irgend etwas zu sagen haben, absolut kein Erbarmen haben

Wem gehört denn die Welt? Oder sagen wir mal mehr als die Hälfte des Planeten?

Wieso verurteilen Sie Menschen, die vielleicht um das Leben ihrer Kinder zu schützen ihr Heil in der Flucht suchen?

Niemand sollte in einen Krieg ziehen, wenn der Dialog und das Verständnis eine Option sind. Dialog setzt freilich profunde Sprachkenntnisse voraus. Es müssen nur die Gesetze auch angewendet werden, die es gibt. Dann braucht es auch keinen Krieg.

Lehrt uns Jesus nicht, unser Brot zu teilen, wenn andere in Not sind?

Daran ist per se nichts verwerfliches. Ich kann nur davor warnen Hass zu säen, denn am Ende erntet man was man sät.

Das wird im übrigen auch für jene gelten, die derzeit dem Hass Tür und Tor öffnen. Wenn ein Volk sich spalten lässt, dann haben die Eliten einfaches Spiel und die Menschen in diesem Land verloren - am Ende nicht nur ihre Freiheiten, sondern auch ihr Leben.

Das kann und sollte daher kein Weg sein, den ein aufgellärter Mensch geht. Es braucht auch keine Kriege. Streichen wir einfach die Leistungen bei all denen, denen keine Leistungen zustehen. Gesetze kann man auch ändern, auch das wäre sinnvoller Weise schon in mancher Hinsicht erforderlich gewesen, weil scheinbar bestimmte Kreise meinen, dass die Gesetze in Deutschland für sie keine Gültigkeit besitzen. Dabei sind alle vor dem Gesetz gleich.

Gleichwohl glaube ich nicht, dass es in Europa eine unblutige Lösung der ohne Not erzeugten Probleme geben wird. Falls sie doch eine kennen, dann lassen sie es bitte alle wissen.

Nichts ist wichtiger und wünschenswerter als die Bewahrung des Friedens. Deutschland soll inzwischen auf Platz 51 bei der Liste der sicheren Länder abgerutscht sein. Vor 16 Jahren war Deutschland noch das sicherste Land der Welt. Auch dies wird sich wahrscheinlich weiter verschlechtern und das ist sicherlich schon dem Umstand geschuldet, dass die Grenzen und damit die Freiheit der Einheimischen Bevölkerung nicht mehr geschützt wird.

Viele Grüße.

Du solltest deinem Jesus folgen und zieh in sein Reich jenseits von dieser Welt. Es ist unwahrscheinlich, was in einem Land mit Bildung und Aufklärung, das wir mal waren, für Schwachsinn und Hirnrissigkeiten übrig sind. Und bitte. bleib mit mit deinen Schwachheiten vom Leib oder schreibe in Zukunft gleich dazu, daß du ein Abrahamit bist, dann wird sich kaum jemand auf dich und dein Geschwafel einlassen.

Meinen Sie, dass jene die Gewalt predigen stark sind oder gar intelligent?

Halten Sie Krieg für eine intelligente Handlung?

Merken Sie denn nicht, dass sie von den Eliten bereits instrumentalisiet werden, in dem sie anfangen zu hassen und sogar bereit sind in einen Krieg zu gehen, der ihnen das Leben nehmen wird und dafür die Profite der Gottspieler steigert?

Wachen Sie auf und erkennen sie, was in dieser Welt abläuft und das die Eliten aufwiegeln wollen, damit Leute wie Sie in den Krieg ziehen.

Mensch man benutzt sie nur - und den Rest mit Abrahamit usw. den können sie sich sparen.

Für wem wolllen Sie denn ihr Leben hingeben? Für Merkel? Für die Gottspieler an der Wallstreet, die damit Profite machen werden? Oder für Frau und Kind?

Letzteres könnte ich noch nachvollziehen, wenn jemand das Leben der ihnen nahestehenden Menschen bedroht. In den ersten beiden Fällen sind sie selber Opfer einer gezielten Manipulation, welche ihnen die Freiheit und ihr Leben nehmen will.

Alles gute für ihren weiteren Lebensweg.

Wenn sie in einen Krieg ziehen wollen, dann werden sie das Schicksal derer teilen, die auf unzähligen Soldatenfriedhöfen ihr Leben gelassen haben, für die Wallstreet und ihre Gottspieler...

So schwer kann es doch nicht sein zu erkennen, was gespielt wird...

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