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RE: Mnemonic sicher aufbewahren - Bastelstunde Teil 2

in Deutsch Unplugged2 years ago

Dass ich nach 4 Stunden noch das Ei3 abbekomme, hätte ich nicht gedacht 😅
Hast eine schöne Methode entwickelt. Die Sache mit den zufälligen Zahlen gefällt mir zwar besser (schon allein wegen deiner Methode 👍), aber letztlich geht es ja darum, dass kein Zettel alle Wörter enthält und einer verlustig gehen kann. Ich denke also auch, dass die einfache Aufteilung ebenso das Ziel erreicht.

Da muss ich doch direkt mal schauen, ob der von dir erwähnte User noch mehr Tipps parat hat.
Ich habe neulich darüber nachgedacht, wie ich im Falle eines unvorhergesehen Ereignisses meine diversen Passwörter für die Nachwelt hinterlassen kann, sodass z. B. meine Frau, die sonst eher keine PC-Affinität hat, auch an die Dateien auf unserem Server kommt... und die Steem-Keys...
Der Testamentsgedanke von chriddi ist daher gar nicht so weit hergeholt...

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 2 years ago 

meine diversen Passwörter

Ja, das ist auch ein Thema. Ich hab dafür eine Anleitung (für die, die es wissen sollen) geschrieben - mittlerweile bin ich ganz froh darüber. Du glaubst gar nicht, nein, ich dachte nicht, wie über die Jahre manches aus dem Gedächtnis verschwindet. Steem-Key's, also Owner und Master-PW brauchte ich seit Jahren nicht mehr, erst bei der Anleitung stellte sich die Frage, wie ich die wieder finde :-)

Für normale Passwörter, Bank, Exchanges und so Zeug was sich hi und da ändert, könntest sowas wie KeePass nutzen. Ich verwende seit Jahren ein PW-Muster, relativ einfach, aber so muss ich die PW's nicht im Original speichern. Die Db von KeePass muss übrigens nicht zwingend .kdbx sein, könnte mir vorstellen, dass ungebetene Gäste gezielt danach suchen.


Hatte dich schon schwer im Verdacht, dass du eines der Eier zu findest - wusst ich's doch! Ei3 soll übrigens Glück bringen, hat mir die Henne persönlich gesagt :-)

 2 years ago 

Ich hab dafür eine Anleitung (für die, die es wissen sollen) geschrieben [...]
Ich verwende seit Jahren ein PW-Muster

Genau das habe ich auch. Die Passwörter sind so für jeden Dienst einzigartig. Für mich habe ich hierzu auch eine "Anleitung" gemacht. Aber eben (noch) nicht für die "Nachwelt".
Da muss ich mich bei Gelegenheit mal dran setzen...

Passwort-Manager oder dergleichen mag ich nicht so. Ich habe mal einen vor Jahren ausprobiert, mit dem ich die Passwörter erzeugt und mittels Master-Passwort dann auch abgerufen habe. Das hat generell auch funktioniert. Wenn ich aber z. B. eine Web-Adresse mit in die Erzeugung einbezogen habe, und sich dort etwas geändert hatte, kam ich nicht mehr an das Passwort. Außerdem muss der Manager mit allen Geräten synchron sein... Naja, ich habe mir dann PW-System ausgedacht (auf Anregung in der c't) und verwende dieses mit minimalen Änderungen auch heute noch.

Habe übrigens bei dem von dir genannten Kollegen ein wenig gestöbert... Der Beitrag zum 51%-Angriff und ähnlichen Blockchain-Themen hatte einige Erwartungen geweckt, da ich mehr über eine mögliche HardFork etc. erfahren möchte. Allerdings waren die Beiträge dann doch nicht auf den Steem bezogen, sondern eher auf die Bitcoin-Blockchain, die aber den PoW-Ansatz verfolgt und nicht den DPoS.

Vielen Dank für die Eier-Auflockerung ... Das dritte Ei ist ohnehin immer das Beste ;-))
Wobei das Vierte auch nicht von schlechten Eltern war :-)

 2 years ago 

Es gibt schon Firmen, die sich auf Verwaltung von digitalem Nachlaß spezialisiert haben...

 2 years ago 

... gehört habe ich davon auch schon. Wird sich bestimmt künftig noch weiter entwickeln.
Mir selbst war das aber doch zu viel des Guten für die armen Spatzen :-)

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