RE: Ein Tschüss an meine beiden Krümel, alle guten Dinge sind Drei.
Es gibt ja auch viele, die nicht einsam sein möchten und sich daher Haustiere anschaffen. Ich verstehe das schon. Gleichzeitig ist es ein Dilemma. Ein Tier kann den Umgang mit Menschen nun einmal nicht ersetzten und wird daher oft dafür "missbraucht". Irgendwann habe ich einmal gelesen, das ganz schön viele Haustiere es zum Beispiel gar nicht mögen, wenn man sie streichelt und es nur über sich ergehen lassen.
Das "Städter Problem", welches du ansprichst, kann sogar Menschen treffen, die es anders kennen. Man verliert in der Stadt schnell den Bezug zur Natur. Das war für mich vielleicht auch ein Grund warum ich damals in der Stadt so gerne in die umliegenden Wälder geflüchtet bin und mich "geerdet" habe. Bleibt nicht zu vergessen, das viele diese Verbundenheit nie kennen lernen und damit ein Vorwurf auch schwer fällt.